erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen,
und ganz gewiss an jedem neuen Tag!
Diese Zeilen stammen aus einem Neujahrsgruß, den Dietrich Bonhoeffer im Dezember 1944 an seine Familie schrieb. Er wurde zu diesem Zeitpunkt im KZ gefangen gehalten wegen seiner Beteiligung am deutschen Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Diese Tatsachen sind relativ bekannt, weniger bekannt ist sein Engagement in der Ökumene, das er besonders in den 1930er Jahren lebte und was ich für ebenfalls sehr wichtig halte. Denn es bringt nichts, auf von oben angekündigte Ökumene zu warten. Ökumene ist das, was wir einfachen Menschen machen. Also fangen wir an!
Aus dem Gedicht wurde ein Lied, und wer es sich anhören möchte, kann es beispielsweise hier tun:
http://www.youtube.com/watch?v=aiXvOmPmt2s
Wir haben dieses Lied - ja, auch die ernsten Zeilen - zur Taufe unseres Jüngsten am 25.12.2009 gesungen. Über die Jahre hinweg wurde dieses Gedicht zu einem Lebensbegleiter für mich, und ich möchte es gern auch mit Euch teilen, wenn Ihr wollt.
Ich wünsche Euch allen einen guten Jahreswechsel und eine glückliche Ankunft im Jahr 2011, wo wir uns hoffentlich wohlbehalten wiedersehen - wiederlesen - werden.
Wenn Ihr heute abend die Gläser erhebt, schaut noch einmal zurück auf das vergangene Jahr. Lasst das los, was Euch belastet hat, um es nicht mit ins neue Jahr zu nehmen. Und geht dem neuen Jahr mit offenen Händen und offenem Herzen entgegen, um das anzunehmen, was da kommen wird.
Für meine Familie und mich wird 2011, so Gott will, einiges an Neuerungen bringen. Meine Aktivitäten in einem Trauerforum sind beendet, die Trauerarbeit ist soweit getan, dass ich den Rest leicht mit mir tragen kann.
Da ist der Plan, meine Seifensiederei endlich in gewerbliche Bahnen zu lenken, der Kindergartenbeginn für unseren Großen und irgendwann im Sommer eine Hochzeit...denn seit Weihnachten blitzt an meiner linken Hand ein Ring.
Und da ist das "Warten auf Astrid", das ich noch nicht aufgeben kann und will. Vielleicht erzähle ich Euch eines Tages mal, was dieses Warten und diese Astrid bedeuten mag. Aber nicht mehr in diesem Jahr!
Ich wünsche Euch von Herzen alles Liebe
Eure Postpanamamaxi
PS: Fotos von der "Frau Hölle-Seife mit Goldmarie und Pechmarie" folgen...ich muss den Divi erstmal einfrieren!
Freitag, 31. Dezember 2010
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Frau Hölle-Seifensieden
Waaah!
Überlegt Euch das mit dem Blogcandy...wenn's dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis, pflegte meine Oma immer zu sagen.
Naja, Eis lag draußen ja genug herum, aber ich habe meine Bruchlandung dann doch in der Seifenküche veranstaltet.
Rezept:
308g Palm
247g Kokos
100g Kakaobutter
50 g Bienenwachs
459g Reiskeimöl
260g Rapsöl
50g Rizinusöl
194g Naoh
494g Wasser
Soweit, so gut. Das Wasser war aufgetauter, abgekochter Schnee, mit dem ein Ringelblumenaufguss hergestellt wurde.
Ringelblume = Marigold auf Englisch (=> Goldmarie!)
Zutat Nr. 10 war Buchenholzkohle, Nr. 11 war Goldmica.
Soweit keine hochriskante Mischung, solange man warm genug arbeitet wg. Kakaobutter und Bienenwachs in der Mischung.
Und dann muss ich langohriges Grautier 42g PÖ Cotton Fresh von SensoryPerfection darin verklappen, mit dem Ergebnis, dass alles rapide andickte und ich statt einer hauchfeinen Marmorierung eine Art Spachtelmasse in die Form füllte. Außerdem hatte ich definitiv zuviel Buchenholzkohle genommen, die alles andere förmlich erschlug.
Zweiter Versuch mit ähnlichem Rezept und PÖ Flieder von Behawe. Wärmer gearbeitet, mehr flüssige Fette verwendet, weniger Buchenholzkohle - und wieder Spachtelmasse. Flieder im Dezember? Ja, denn Holunder heißt hier im Norden auch Flieder, und der Holunder ist der Strauch der Frau Holle.
Hätt ich es bloß gelassen!
Naja, vielleicht wäscht sie sich wenigstens gut. Die Düfte sind auch recht lecker. Vielleicht sollte ich sie Dunkel-Dusch-Seife nennen. Warten wir mal ab, was sich da morgen in den Formen zeigen wird. Vielleicht wird das ja doch nochmal was.
Das Schlimme an dieser "Wilden Jagd" in meiner Seifenküche war, dass ich eigentlich wusste, dass Cotton Fresh sich offenbar nicht mit Seifenmischungen verträgt, die Kakaobutter enthalten. Und PÖ Flieder war mir eigentlich auch als Rekordzicke bekannt, wie die allermeisten Blumendüfte.
Zum Frustabbau habe ich dann eine nette Topfmarmorierung mit Blütenorange und ÄÖ Mandarine gemacht. Wenigstens eine Seife, die das machte, was ich von ihr erwartete!
Seifige Grüße
Postpanamamaxi
Überlegt Euch das mit dem Blogcandy...wenn's dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis, pflegte meine Oma immer zu sagen.
Naja, Eis lag draußen ja genug herum, aber ich habe meine Bruchlandung dann doch in der Seifenküche veranstaltet.
Rezept:
308g Palm
247g Kokos
100g Kakaobutter
50 g Bienenwachs
459g Reiskeimöl
260g Rapsöl
50g Rizinusöl
194g Naoh
494g Wasser
Soweit, so gut. Das Wasser war aufgetauter, abgekochter Schnee, mit dem ein Ringelblumenaufguss hergestellt wurde.
Ringelblume = Marigold auf Englisch (=> Goldmarie!)
Zutat Nr. 10 war Buchenholzkohle, Nr. 11 war Goldmica.
Soweit keine hochriskante Mischung, solange man warm genug arbeitet wg. Kakaobutter und Bienenwachs in der Mischung.
Und dann muss ich langohriges Grautier 42g PÖ Cotton Fresh von SensoryPerfection darin verklappen, mit dem Ergebnis, dass alles rapide andickte und ich statt einer hauchfeinen Marmorierung eine Art Spachtelmasse in die Form füllte. Außerdem hatte ich definitiv zuviel Buchenholzkohle genommen, die alles andere förmlich erschlug.
Zweiter Versuch mit ähnlichem Rezept und PÖ Flieder von Behawe. Wärmer gearbeitet, mehr flüssige Fette verwendet, weniger Buchenholzkohle - und wieder Spachtelmasse. Flieder im Dezember? Ja, denn Holunder heißt hier im Norden auch Flieder, und der Holunder ist der Strauch der Frau Holle.
Hätt ich es bloß gelassen!
Naja, vielleicht wäscht sie sich wenigstens gut. Die Düfte sind auch recht lecker. Vielleicht sollte ich sie Dunkel-Dusch-Seife nennen. Warten wir mal ab, was sich da morgen in den Formen zeigen wird. Vielleicht wird das ja doch nochmal was.
Das Schlimme an dieser "Wilden Jagd" in meiner Seifenküche war, dass ich eigentlich wusste, dass Cotton Fresh sich offenbar nicht mit Seifenmischungen verträgt, die Kakaobutter enthalten. Und PÖ Flieder war mir eigentlich auch als Rekordzicke bekannt, wie die allermeisten Blumendüfte.
Zum Frustabbau habe ich dann eine nette Topfmarmorierung mit Blütenorange und ÄÖ Mandarine gemacht. Wenigstens eine Seife, die das machte, was ich von ihr erwartete!
Seifige Grüße
Postpanamamaxi
Shopping in England - "Frau Holle Seife" - Blogcandy!
So, ich habe mich entschlossen, ich bestelle mir auf jeden Fall den Holunder- und den Osterglockenduft bei Sensory Perfection in UK. Und dann noch hübsche grüne und meerige Düfte. Wer von meinen Bekannten aus dem NSF sich mit dranhängen möchte an die Bestellung - bitte eine Mail an paganwiki (at) googlemail.com (ohne Leerzeichen!).
Außerdem wollte ich heute noch eine nette Divi-Seife sieden. Als Thema schwebt mir eine Figur aus der Sage "Die wilde Jagd" vor, die in den 12 Nächten zwischen dem 21.12. (=Wintersonnenwende) und dem 2.1. herumtosen soll.
Auch wenn wir in aufgeklärten Zeiten leben, vermeidet beispielsweise meine Mutter in diesen Tagen immer noch das Aufhängen von Wäsche an der Leine. Meine Oma hat es ebenso gehalten. Auf diese Gewohnheit angesprochen meinte meine Ma, dass das schon immer so gewesen sei.
Also habe ich mich auf die Suche gemacht (und die Wäsche vorsichtshalber in den Trockner getan, sicher ist sicher!). Muss ja nicht sein, dass sich die wilde Jagd an meinem Wäscheständer vorm Kaminofen verfängt und den Rest des Jahres hier bei mir einzieht. Das Wohnzimmer verwüsten meine Jungs auch ohne fremde Hilfe in ausreichendem Umfang!
Dieser Glaube siedelt, je nach Hintergrund, im Zeitraum zwischen Wintersonnenwende am 21.12. und dem Dreikönigstag am 6.1. - der christliche Hintergrund benennt die zwölf Nächte für den Abschnitt vom 25.12. bis 6.1., der vorchristliche Hintergrund hingegen bezieht sich auf die 12 auf die Wintersonnenwende folgenden Nächte.
Je nach Hintergrund nennen sich diese Tage dann "Zwölf (heilige) Nächte" oder "Rauhnächte".
Während dieser Rauhnächte tobt - regional unterschiedlich - die wilde Jagd, das Wüetisheer oder die Odensjakt, die Chasse Sauvage oder Wild Hunt.
Die wilde Jagd hat sowohl negative als auch positive Seiten. Abhängig davon, wie sie einem begegnet, kann sie böses oder gutes Vorzeichen sein, gemeinhin galt es aber als ratsam, ihr sicherheitshalber lieber gar nicht erst zu begegnen. Denn es heißt in einigen Gegenden, dass man mitziehen muss, ob man will oder nicht.
Eng verwoben mit dieser mystischen Sage ist die Gestalt der Frau Holle (Perchta), die neben Bestrafung für Faulheit auch für Belohnung der Fleißigen und Freundlichen sorgt. Und in der Sagenwelt gilt sie als Hüterin der Brunnen (vgl. Goldmarie und Pechmarie - der Brunnen als Tor zur Welt der Frau Holle).
Kleine Kinder holt der Storch aus dem Brunnen, wurde den Kindern früher gern erzählt. Diese Erklärung bezieht sich auch auf Frau Holles/Perchtas Aufgabe als Hüterin der Ungeborenen.
Vor diesem Hintergrund will ich eine "Frau Holle Seife" sieden, mit abgekochtem Schneewasser, möglichst weißen Fetten, einem "weißen" Duft und aus genau 12 Zutaten. Mal sehen, vielleicht kommt noch etwas Gold und etwas Kohle (als Pechersatz) hinzu, um das Märchen von Goldmarie und Pechmarie mit einzubinden.
Ein Stück dieser Seife möchte ich gern als Blogcandy verlosen unter allen, die mir einen Kommentar zum Thema "Wilde Jagd/Rauhnächte" schreiben. Verschickt wird die Seife erst im Februar, aber das sollte doch für niemanden ein Problem darstellen, oder?
Einsendeschluss für Kommentare ist der 6.1. - dann, wenn auch die wilde Jagd endet.
Viele Grüße
Postpanamamaxi
Außerdem wollte ich heute noch eine nette Divi-Seife sieden. Als Thema schwebt mir eine Figur aus der Sage "Die wilde Jagd" vor, die in den 12 Nächten zwischen dem 21.12. (=Wintersonnenwende) und dem 2.1. herumtosen soll.
Auch wenn wir in aufgeklärten Zeiten leben, vermeidet beispielsweise meine Mutter in diesen Tagen immer noch das Aufhängen von Wäsche an der Leine. Meine Oma hat es ebenso gehalten. Auf diese Gewohnheit angesprochen meinte meine Ma, dass das schon immer so gewesen sei.
Also habe ich mich auf die Suche gemacht (und die Wäsche vorsichtshalber in den Trockner getan, sicher ist sicher!). Muss ja nicht sein, dass sich die wilde Jagd an meinem Wäscheständer vorm Kaminofen verfängt und den Rest des Jahres hier bei mir einzieht. Das Wohnzimmer verwüsten meine Jungs auch ohne fremde Hilfe in ausreichendem Umfang!
Dieser Glaube siedelt, je nach Hintergrund, im Zeitraum zwischen Wintersonnenwende am 21.12. und dem Dreikönigstag am 6.1. - der christliche Hintergrund benennt die zwölf Nächte für den Abschnitt vom 25.12. bis 6.1., der vorchristliche Hintergrund hingegen bezieht sich auf die 12 auf die Wintersonnenwende folgenden Nächte.
Je nach Hintergrund nennen sich diese Tage dann "Zwölf (heilige) Nächte" oder "Rauhnächte".
Während dieser Rauhnächte tobt - regional unterschiedlich - die wilde Jagd, das Wüetisheer oder die Odensjakt, die Chasse Sauvage oder Wild Hunt.
Die wilde Jagd hat sowohl negative als auch positive Seiten. Abhängig davon, wie sie einem begegnet, kann sie böses oder gutes Vorzeichen sein, gemeinhin galt es aber als ratsam, ihr sicherheitshalber lieber gar nicht erst zu begegnen. Denn es heißt in einigen Gegenden, dass man mitziehen muss, ob man will oder nicht.
Eng verwoben mit dieser mystischen Sage ist die Gestalt der Frau Holle (Perchta), die neben Bestrafung für Faulheit auch für Belohnung der Fleißigen und Freundlichen sorgt. Und in der Sagenwelt gilt sie als Hüterin der Brunnen (vgl. Goldmarie und Pechmarie - der Brunnen als Tor zur Welt der Frau Holle).
Kleine Kinder holt der Storch aus dem Brunnen, wurde den Kindern früher gern erzählt. Diese Erklärung bezieht sich auch auf Frau Holles/Perchtas Aufgabe als Hüterin der Ungeborenen.
Vor diesem Hintergrund will ich eine "Frau Holle Seife" sieden, mit abgekochtem Schneewasser, möglichst weißen Fetten, einem "weißen" Duft und aus genau 12 Zutaten. Mal sehen, vielleicht kommt noch etwas Gold und etwas Kohle (als Pechersatz) hinzu, um das Märchen von Goldmarie und Pechmarie mit einzubinden.
Ein Stück dieser Seife möchte ich gern als Blogcandy verlosen unter allen, die mir einen Kommentar zum Thema "Wilde Jagd/Rauhnächte" schreiben. Verschickt wird die Seife erst im Februar, aber das sollte doch für niemanden ein Problem darstellen, oder?
Einsendeschluss für Kommentare ist der 6.1. - dann, wenn auch die wilde Jagd endet.
Viele Grüße
Postpanamamaxi
Frühlingsträume
Nun sitze ich also da, mit dem niegelnagelneuen Divider von Salina und Christoph unterm Weihnachtsbaum und überlege, welche Seife ich als nächstes sieden sollte.
Ein Blick in meine durchaus gutgefüllte Kiste mit den verschiedenen PÖs und ÄÖs hilft mir auch nicht weiter. Wenn ich noch einen weihnachtlichen Duft verarbeiten soll, bekomme ich eine Krise. Haut bloß ab mit Marzipan, Zimt und allen Arten von Vanille, Caramel oder Schokidüften. Ich kann das Zeug nicht mehr riechen!
Und die üblichen Fruchtdüfte (Kirsche, Mango, Grapefruit, Erdbeere usw.) verlocken mich im Moment gar nicht. Zitrusdüfte, insbesondere in Kombination mit Cranberry oder Zimt, rangieren bei mir unter "Herbst-Winter-Weihnachtsdüfte" und sind ein absolutes no-go.
Ich will was Blumiges! Ein Blick in meine Kiste bringt folgendes Ergebnis: Maiglöckchen (megazickige Verarbeitung), Hyazinthe (noch zickiger!), Waterlily (unberechenbar gelegenheitszickig), diverse Rosendüfte (zick-zick-zack), Freesia (weiß nicht so recht), Chèvrefeuille (Geißblatt, wenn das nicht schon vom Namen her zickige Assoziationen weckt...!) und Flieder (määäh!).
Nee, das kann es nicht sein. Auf Gezicke habe ich keine große Lust.
Ich will Frühling. Ich will Tageslicht, das mir jeden Tag ein wenig länger leuchtet. Ich will Sonnenstrahlen, die wieder wärmen (unsere Solarkollektoren freuen sich auch, wenns was zu tun gibt). Ich will duftende frische Erde, grüne sprießende Sitzen in den Beeten und eine Katze, die sich auf dem Rasen im Sonnenschein rollt.
Ich will Kinder, die auf der großen Schaukel im Garten toben, einen gänseblümchenpflückenden Kleinen und einen Großen, der auf dem Roller ums Haus heizt.
Und so ganz am Rande wünsche ich mir auch ein Auto, wo die Türschlösser nicht mehr entweder so eingefroren sind, dass die Tür entweder gar nicht mehr aufgeht oder aber sich nicht mehr schließen lässt, sollte man sie ausnahmsweise aufbekommen haben.
Und weil ich den Januar und Februar nicht überspringen kann, möchte ich so gern eine Frühlingsseife sieden...mir schwebt der Duft von Osterglocken vor oder der des blühenden Holunders.
Liebe Grüße
Postpanamamaxi
Ein Blick in meine durchaus gutgefüllte Kiste mit den verschiedenen PÖs und ÄÖs hilft mir auch nicht weiter. Wenn ich noch einen weihnachtlichen Duft verarbeiten soll, bekomme ich eine Krise. Haut bloß ab mit Marzipan, Zimt und allen Arten von Vanille, Caramel oder Schokidüften. Ich kann das Zeug nicht mehr riechen!
Und die üblichen Fruchtdüfte (Kirsche, Mango, Grapefruit, Erdbeere usw.) verlocken mich im Moment gar nicht. Zitrusdüfte, insbesondere in Kombination mit Cranberry oder Zimt, rangieren bei mir unter "Herbst-Winter-Weihnachtsdüfte" und sind ein absolutes no-go.
Ich will was Blumiges! Ein Blick in meine Kiste bringt folgendes Ergebnis: Maiglöckchen (megazickige Verarbeitung), Hyazinthe (noch zickiger!), Waterlily (unberechenbar gelegenheitszickig), diverse Rosendüfte (zick-zick-zack), Freesia (weiß nicht so recht), Chèvrefeuille (Geißblatt, wenn das nicht schon vom Namen her zickige Assoziationen weckt...!) und Flieder (määäh!).
Nee, das kann es nicht sein. Auf Gezicke habe ich keine große Lust.
Ich will Frühling. Ich will Tageslicht, das mir jeden Tag ein wenig länger leuchtet. Ich will Sonnenstrahlen, die wieder wärmen (unsere Solarkollektoren freuen sich auch, wenns was zu tun gibt). Ich will duftende frische Erde, grüne sprießende Sitzen in den Beeten und eine Katze, die sich auf dem Rasen im Sonnenschein rollt.
Ich will Kinder, die auf der großen Schaukel im Garten toben, einen gänseblümchenpflückenden Kleinen und einen Großen, der auf dem Roller ums Haus heizt.
Und so ganz am Rande wünsche ich mir auch ein Auto, wo die Türschlösser nicht mehr entweder so eingefroren sind, dass die Tür entweder gar nicht mehr aufgeht oder aber sich nicht mehr schließen lässt, sollte man sie ausnahmsweise aufbekommen haben.
Und weil ich den Januar und Februar nicht überspringen kann, möchte ich so gern eine Frühlingsseife sieden...mir schwebt der Duft von Osterglocken vor oder der des blühenden Holunders.
Liebe Grüße
Postpanamamaxi
Samstag, 25. Dezember 2010
Weihnachtswichteln, Friesenfans Päckchen und noch mehr Wundersames
Fröhlichen ersten Weihnachtstag wünsche ich Euch allen, rund um den Erdball, zu Wasser, zu Lande und in der Luft (und im Himmel ist heute ohnehin große fröhliche Geburtstagsparty für den Sohn vom Chef angesagt, oder?). Ich hoffe doch sehr...
Obiges Foto zeigt den Inhalt meines Weihnachtswichtelpaketes aus dem NSF. Ich habe ermittelt, dass meine Wichtelmama wohl in der Schweiz lebt (war verpackt im Katzenfutterkarton, wo ein SFR-Preisschild draufsteht), aber die Kontakte nach D hat, weil eine Konstanzer Adresse angegeben ist und das Paket auch in D aufgegeben wurde. Inhalt waren tolles Badesalz, eine leckere Frühlingsseife (danke für KEINEN Zimt :-)) und eine tolle Handcreme, die meine Hände auch dringend gebrauchen können. Außerdem viele leckere Kleinigkeiten (die Schokli hat sich gleich mein Schatz geschnappt). Vielen lieben Dank!
Und noch ein liebes Paket...von Friesenfan, die auf ihrem Seifenwerk-Blog eine tolle Verlosung gemacht hat. Ich freu mich total darüber, auch über die liebe Karte und die tolle Verpackung und den noch leckereren Duft...ich danke Dir von Herzen!
Und dies ist heute Mittag geschehen beim Fotografieren unserer Krippe...ich bücke mich, um auch den Engel der Verkündigung mit aufs Bild zu bekommen, den ich an der Unterseite des Weihnachtsbaumes befestigt hatte...und da scheint doch die Sonne genau auf die Fensterbank hinterm Baum, wird von irgendetwas reflektiert und bricht in Form eines hellen Sternes durchs Geäst des Baumes.
Ein Stern...wie wunderbar ist dieser Zufall, oder war es vielleicht gar keiner?
Gesegnete Weihnachten. Ich glaube, dieser Stern ist für uns alle da, wenn wir bereit sind, ihn anzunehmen.
Alles Liebe
Postpanamamaxi und ihre Jungs
Obiges Foto zeigt den Inhalt meines Weihnachtswichtelpaketes aus dem NSF. Ich habe ermittelt, dass meine Wichtelmama wohl in der Schweiz lebt (war verpackt im Katzenfutterkarton, wo ein SFR-Preisschild draufsteht), aber die Kontakte nach D hat, weil eine Konstanzer Adresse angegeben ist und das Paket auch in D aufgegeben wurde. Inhalt waren tolles Badesalz, eine leckere Frühlingsseife (danke für KEINEN Zimt :-)) und eine tolle Handcreme, die meine Hände auch dringend gebrauchen können. Außerdem viele leckere Kleinigkeiten (die Schokli hat sich gleich mein Schatz geschnappt). Vielen lieben Dank!
Und noch ein liebes Paket...von Friesenfan, die auf ihrem Seifenwerk-Blog eine tolle Verlosung gemacht hat. Ich freu mich total darüber, auch über die liebe Karte und die tolle Verpackung und den noch leckereren Duft...ich danke Dir von Herzen!
Und dies ist heute Mittag geschehen beim Fotografieren unserer Krippe...ich bücke mich, um auch den Engel der Verkündigung mit aufs Bild zu bekommen, den ich an der Unterseite des Weihnachtsbaumes befestigt hatte...und da scheint doch die Sonne genau auf die Fensterbank hinterm Baum, wird von irgendetwas reflektiert und bricht in Form eines hellen Sternes durchs Geäst des Baumes.
Ein Stern...wie wunderbar ist dieser Zufall, oder war es vielleicht gar keiner?
Gesegnete Weihnachten. Ich glaube, dieser Stern ist für uns alle da, wenn wir bereit sind, ihn anzunehmen.
Alles Liebe
Postpanamamaxi und ihre Jungs
Freitag, 24. Dezember 2010
Frohe Weihnachten allerseits
Ich wünsche allen meinen LeserInnen von ganzem Herzen frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und ein paar nette Schneespaziergänge (statt Schneeschippen, Autosfreischaufeln und zur Arbeit zu rutschen).
Ach ja, und natürlich: Weltfrieden. Frieden auf Erden. Ganz einfach gesagt und gewünscht, aber ganz schwierig hinzubekommen. Versuchen wir es weiter.
Die letzten Tage waren sehr turbulent:
Tja, das ist das, was aus dem von mir so sehr gewünschten neuen Wintermantel geworden ist. Strickgarn für einen neuen Schal, um den 6 Jahre alten Mantel nochmal über einen Winter zu bringen und modisch aufzupeppen. Man kann nicht alles haben.
Übrigens hat mir das Stricken unerwarteterweise soviel Spaß gemacht und ging mir so leicht von der Hand, dass ich dann gleich noch einen kurzen Steckschal für mein Wichtelkind aus dem NSF gestrickt habe. Ich hoffe, sie mag ihn.
Heute haben wir das Haus auf Vordermann gebracht und ich war angesichts des Dauerschneefalls doch recht froh, bereits Montag bei klirrender Kälte die Fenster von außen geputzt zu haben (wenn das Fensterputzwasser zur Hälfte aus Alkohol besteht, friert der Lappen auch bei minus 10 Grad nicht fest - und es laufen bei den Temperaturen auch nur wenige Leute im Dorf herum, die mich bei so einer bekloppten Aktion beobachten könnten!).
Vor dem Haus liegen gefühlte 30-40cm Schnee und ich war heilfroh, nicht mit dem Auto fahren zu müssen. Und mein Schatz hat brav alles freigeschaufelt, das fand ich total lieb von ihm. Ich hatte allerdings auch genug im Haus zu tun.
Irgendwann war ich so genervt, dass ich die Kinder mit einem Zeichentrickfilm vorm Laptop geparkt habe, um in Ruhe im Wohnzimmer werkeln zu können. Anschließend hat mir mein fast Vierjähriger beim Schmücken des Baumes geholfen. Er war ungemein stolz, mir bei dieser Arbeit helfen zu können. Und ich fand, dass er sich erstaunlich umsichtig und geschickt angestellt hat. Er war tatsächlich mehr Hilfe als Hindernis bei dieser Aktion.
Als Krönung haben wir dann noch die Krippe aufgebaut und ein bisschen herumgestritten. Er wollte das Christkind sofort in die Krippe legen, ich wollte es erst Heiligabend vor der Bescherung hineinlegen. Aber als er dann anfing, sämtliche Figuren tiefer in den Krippenstall hineinzustellen, damit sie es in der heiligen Nacht auch warm haben und nicht frieren, da war ich tief bewegt. Dieser kleine Mann hat mit seinem kindlichen Verstand begriffen, dass Wärme das wichtigste war - nicht Gold, Myrrhe oder Weihrauch. Und dass ein von den Hirten mitgebrachtes weiches Schaffell oder eine warme Wolldecke wahrscheinlich viel mehr Wert besaßen in jener Nacht.
Ich bin schon ziemlich stolz auf meinen kleinen klugen Jungen. Und frage mich, was er morgen zum Besuch des Weihnachtsmannes sagen wird. Der Kleine wird wahrscheinlich wieder mal mit "oh" reagieren und versuchen, am Bart zu ziehen. Ich muss den Weihnachtsmann dringend vorwarnen deswegen.
Jetzt habe ich noch diverse Weihnachtsgeschenke eingepackt und mit Namen und Inhalt gekennzeichnet (wie gut, dass die Kinder noch nicht lesen können!). Es gibt Lego (gebraucht), Wickie-Bettwäsche für den Großen und eine Dreierbox vom "kleinen Eisbären" für den Kleinen. Dazu noch dicke Stoppersocken, ein Würfelspiel und ein Bilderbuch aus Pappe.
Familie und Freunde erhalten auch dieses Jahr wieder unseren selbstgemachten Fotokalender. Ich habe 26 Kalender gemacht und über 525 Fotos verarbeitet. Und ich muss noch 12 Stück einpacken, ich hatte heute keine Lust mehr!
Und dann habe ich hier noch ein Foto für Euch, das ich vor einem Jahr aufgenommen habe von unserem Kleinen. So, ich hoffe, dass der Anblick eines nackten Babypopos nicht unter "explicit content" fällt. Ich persönlich fand es einfach nur niedlich und darum teile ich es mit Euch.
Ich wünsche Euch viel Freude mit unserem
Weihnachtsbengel!
PS: Liebe Liora, liebe Bine, Sandra, Claudia, Dagmar, Silke, Katja, Astrid (habe ich jetzt noch jemanden vergessen?), ich danke Euch von Herzen für Eure Briefe, Karten, Päckchen, Mails, Anrufe. Und ich wünsche Euch und Euren Familien frohe und glückliche Weihnachtstage.
Es ist schön, wenn man spürt, dass da draußen reale Menschen sind, die einem wohlgesonnen sind.
Alles Liebe
Postpanamamaxi
Ach ja, und natürlich: Weltfrieden. Frieden auf Erden. Ganz einfach gesagt und gewünscht, aber ganz schwierig hinzubekommen. Versuchen wir es weiter.
Die letzten Tage waren sehr turbulent:
Tja, das ist das, was aus dem von mir so sehr gewünschten neuen Wintermantel geworden ist. Strickgarn für einen neuen Schal, um den 6 Jahre alten Mantel nochmal über einen Winter zu bringen und modisch aufzupeppen. Man kann nicht alles haben.
Übrigens hat mir das Stricken unerwarteterweise soviel Spaß gemacht und ging mir so leicht von der Hand, dass ich dann gleich noch einen kurzen Steckschal für mein Wichtelkind aus dem NSF gestrickt habe. Ich hoffe, sie mag ihn.
Heute haben wir das Haus auf Vordermann gebracht und ich war angesichts des Dauerschneefalls doch recht froh, bereits Montag bei klirrender Kälte die Fenster von außen geputzt zu haben (wenn das Fensterputzwasser zur Hälfte aus Alkohol besteht, friert der Lappen auch bei minus 10 Grad nicht fest - und es laufen bei den Temperaturen auch nur wenige Leute im Dorf herum, die mich bei so einer bekloppten Aktion beobachten könnten!).
Vor dem Haus liegen gefühlte 30-40cm Schnee und ich war heilfroh, nicht mit dem Auto fahren zu müssen. Und mein Schatz hat brav alles freigeschaufelt, das fand ich total lieb von ihm. Ich hatte allerdings auch genug im Haus zu tun.
Irgendwann war ich so genervt, dass ich die Kinder mit einem Zeichentrickfilm vorm Laptop geparkt habe, um in Ruhe im Wohnzimmer werkeln zu können. Anschließend hat mir mein fast Vierjähriger beim Schmücken des Baumes geholfen. Er war ungemein stolz, mir bei dieser Arbeit helfen zu können. Und ich fand, dass er sich erstaunlich umsichtig und geschickt angestellt hat. Er war tatsächlich mehr Hilfe als Hindernis bei dieser Aktion.
Als Krönung haben wir dann noch die Krippe aufgebaut und ein bisschen herumgestritten. Er wollte das Christkind sofort in die Krippe legen, ich wollte es erst Heiligabend vor der Bescherung hineinlegen. Aber als er dann anfing, sämtliche Figuren tiefer in den Krippenstall hineinzustellen, damit sie es in der heiligen Nacht auch warm haben und nicht frieren, da war ich tief bewegt. Dieser kleine Mann hat mit seinem kindlichen Verstand begriffen, dass Wärme das wichtigste war - nicht Gold, Myrrhe oder Weihrauch. Und dass ein von den Hirten mitgebrachtes weiches Schaffell oder eine warme Wolldecke wahrscheinlich viel mehr Wert besaßen in jener Nacht.
Ich bin schon ziemlich stolz auf meinen kleinen klugen Jungen. Und frage mich, was er morgen zum Besuch des Weihnachtsmannes sagen wird. Der Kleine wird wahrscheinlich wieder mal mit "oh" reagieren und versuchen, am Bart zu ziehen. Ich muss den Weihnachtsmann dringend vorwarnen deswegen.
Jetzt habe ich noch diverse Weihnachtsgeschenke eingepackt und mit Namen und Inhalt gekennzeichnet (wie gut, dass die Kinder noch nicht lesen können!). Es gibt Lego (gebraucht), Wickie-Bettwäsche für den Großen und eine Dreierbox vom "kleinen Eisbären" für den Kleinen. Dazu noch dicke Stoppersocken, ein Würfelspiel und ein Bilderbuch aus Pappe.
Familie und Freunde erhalten auch dieses Jahr wieder unseren selbstgemachten Fotokalender. Ich habe 26 Kalender gemacht und über 525 Fotos verarbeitet. Und ich muss noch 12 Stück einpacken, ich hatte heute keine Lust mehr!
Und dann habe ich hier noch ein Foto für Euch, das ich vor einem Jahr aufgenommen habe von unserem Kleinen. So, ich hoffe, dass der Anblick eines nackten Babypopos nicht unter "explicit content" fällt. Ich persönlich fand es einfach nur niedlich und darum teile ich es mit Euch.
Ich wünsche Euch viel Freude mit unserem
Weihnachtsbengel!
PS: Liebe Liora, liebe Bine, Sandra, Claudia, Dagmar, Silke, Katja, Astrid (habe ich jetzt noch jemanden vergessen?), ich danke Euch von Herzen für Eure Briefe, Karten, Päckchen, Mails, Anrufe. Und ich wünsche Euch und Euren Familien frohe und glückliche Weihnachtstage.
Es ist schön, wenn man spürt, dass da draußen reale Menschen sind, die einem wohlgesonnen sind.
Alles Liebe
Postpanamamaxi
Dienstag, 21. Dezember 2010
Rumpelpumpel
Nein, das ist jetzt nicht der Anfang eines Kindergedichts über den Knecht Ruprecht und seine Gefährten, sondern meine ganz persönliche Assoziation zu unserem Wäschetrockner.
Wir hatten uns vor 1 1/2 Jahren einen hochmodernen Abluftwäschetrockner der Energieeffizienzklasse A+ angeschafft. Natürlich von einer deutschen Top-Marke, eine Meisterleistung der Ingenieurskunst und mit dem mittlerweile quer durch alle Branchen typischen "Blue..." im Namen, das besondere Umweltfreundlichkeit vermitteln soll und was sich die Hersteller teuer bezahlen lassen.
Dieses Gerät ist leider eine Beta-Version. Die noch fehlenden Entwicklungs- und Erprobungsarbeiten finden also beim Kunden statt. Gibt man den Gerätenamen im Internet ein, findet man reihenweise klagende Kunden, die immer wiederkehrende Fehler bei dieser Serie bemängeln. Es ist eine Fehlkonstruktion.
Mittlerweile ist unser Gerät das dritte Mal kaputt. Ich kann keinen Trockenvorgang durchlaufen lassen, ohne nicht mindestens einmal eine Fehlermeldung und einen Geräteausfall zu erleben.
Wahrscheinlich beruht die Energieersparnis auf der Tatsache, dass das Gerät häufig nicht betriebsbereit ist und man vor lauter Verzweiflung die Wäsche auf dem Wäscheständer vorm Kamin trocknen muss.
Wäscheständer als weihnachtliche Wohnraumgestaltung...bei zwei Kindern plus Kerl und Katze werde ich kaum umhinkommen, so zu handeln. Denn einen Reparaturtermin wird es wohl erst im neuen Jahr geben lt. Service.
Mittlerweile bin ich so entnervt, dass ich mir so ein Gerät nicht wieder anschaffen würde. Meinetwegen sollen die ihr Gerät zurücknehmen und mir das Geld zurückgeben. Für das Jahr, wo es funktionierte, können sie ja anteilig etwas abziehen. Vom Rest kaufe ich mir einen stinknormalen Trockner, auf den ich mich verlassen kann.
Denn mein altes Gerät hat mir 12 Jahre lang ohne einen einzigen Ausfall gute Dienste geleistet und hatte 1997 sagenhafte 299 DM gekostet!
Spaß macht das keinen mehr...
Viele Grüße
Postpanamamaxi
Wir hatten uns vor 1 1/2 Jahren einen hochmodernen Abluftwäschetrockner der Energieeffizienzklasse A+ angeschafft. Natürlich von einer deutschen Top-Marke, eine Meisterleistung der Ingenieurskunst und mit dem mittlerweile quer durch alle Branchen typischen "Blue..." im Namen, das besondere Umweltfreundlichkeit vermitteln soll und was sich die Hersteller teuer bezahlen lassen.
Dieses Gerät ist leider eine Beta-Version. Die noch fehlenden Entwicklungs- und Erprobungsarbeiten finden also beim Kunden statt. Gibt man den Gerätenamen im Internet ein, findet man reihenweise klagende Kunden, die immer wiederkehrende Fehler bei dieser Serie bemängeln. Es ist eine Fehlkonstruktion.
Mittlerweile ist unser Gerät das dritte Mal kaputt. Ich kann keinen Trockenvorgang durchlaufen lassen, ohne nicht mindestens einmal eine Fehlermeldung und einen Geräteausfall zu erleben.
Wahrscheinlich beruht die Energieersparnis auf der Tatsache, dass das Gerät häufig nicht betriebsbereit ist und man vor lauter Verzweiflung die Wäsche auf dem Wäscheständer vorm Kamin trocknen muss.
Wäscheständer als weihnachtliche Wohnraumgestaltung...bei zwei Kindern plus Kerl und Katze werde ich kaum umhinkommen, so zu handeln. Denn einen Reparaturtermin wird es wohl erst im neuen Jahr geben lt. Service.
Mittlerweile bin ich so entnervt, dass ich mir so ein Gerät nicht wieder anschaffen würde. Meinetwegen sollen die ihr Gerät zurücknehmen und mir das Geld zurückgeben. Für das Jahr, wo es funktionierte, können sie ja anteilig etwas abziehen. Vom Rest kaufe ich mir einen stinknormalen Trockner, auf den ich mich verlassen kann.
Denn mein altes Gerät hat mir 12 Jahre lang ohne einen einzigen Ausfall gute Dienste geleistet und hatte 1997 sagenhafte 299 DM gekostet!
Spaß macht das keinen mehr...
Viele Grüße
Postpanamamaxi
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